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Geschrieben von: Roland
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Das World Wide Web bietet nahezu unendliche viele Informationen. Täglich kommen tausende neue Seiten hinzu, mit ihnen zehntausende potentielle Informationen. Um sich in diesen digitalen Dschungel zurecht zu finden, wurden Suchmaschinen erschaffen, doch mehr und mehr bekommen User das Gefühl, das selbst die ausgeklügelten Algorithmen der Supercomputer der Informationsflut nicht mehr gewachsen sind. Immer mehr irrelevante Treffer und lange Suchen sind das Ergebnis.
Diesem Ärger kann man mit den folgenden Tipps ganz leicht Abhilfe schaffen. Als erstes ist der Suchbegriff ausschlaggebend. So gut es geht sollte man Standartbegriffe wie „download“ „free“ , viel verwendete Adjektive, wie „super“, „toll“ bringen meist nur Misserfolge und kommerzorientierte Begriffe wie „kaufen“ „bestellen“ bringen meist eher unerwünschte Treffer. Erfahrungswerte von anderen Benutzern erhalten sie, vor allem wenn um den Ort des Kaufes, um Preise oder komplizierte spezifische Fragen geht, in dem sie ihrer Suchanfrage den Begriff „forum“ hinzufügen. So finden sie Forenartikel, die selten manipuliert und fast immer nach besten Wissen beantwortet sind. Weiterhin sollten sie im semantischen Teil der Suchanfrage unflektierte Wörter benutzen, um mehr Seiten anzusprechen und nach Schlüsselwörter suchen, anstatt Sätze einzugeben. Durch das Hinzufügen informatischer Operatoren wie „ -“, um folgendes Wort auszuschließen, „*“ um Teile eines Wortes freizulassen und den Anführungszeichen, um exakt die eingegrenzte Wortabfolge zu suchen. Mit der Tilde (~), dem Suchwort vorgestellt, findet Google automatisch Synonyme. Falls sich nicht das gewünschte Ergebnis einstellt sollte man sich zuletzt selbst über Synonyme Gedanken machen, versuchen die Stilebenen zu wechseln und andere Sprachen einzubeziehen. Viele Suchmaschinen warten zusätzlich mit technischen Besonderheiten auf, diese Seite der perfekten Suchanfrage wird im zweiten Teil beleuchtet. |